Beschreibung SDSL:

Wir liefern SDSL-Standleitungen in 46 deutschen Städten und mit Bandbreiten von 1024 - 9600 KBit/S, auch zu sehr günstigen Flatrate-Tarifen ohne jegliche Zusatzkosten. Ihre Highspeed-Internetanbindung mit fertig konfiguriertem Router und fester IP-Adresse. Mit den SDSL-Lines sind Sie permanent online. Wir halten für Sie Volumen- oder Flattarife bereit.

  • Flatrate: Der Preis beinhaltet unbeschränktes Datenübertragungsvolumen für die volle Bandbreite der DSL-Verbindung.
  • Volumenabhängig: Der Preis beinhaltet den Grundpreis der Leitung. Für das genutzte Transfervolumen berechnen wir pro angefangenes GB Transfervolumen 4,95 EUR zzgl. MwSt (inkl. MwSt. EUR 5,74).
Features:

Internet Festverbindung in Bandbreiten von 1024 kBit/s bis 9,2 MBit/s symmetrischer Up- und Downstream

  • Express Entstörung und Austausch des SDSL- Access Routers (optional)
  • Kostenlose Bereitstellung des SDSL- Access Routers
  • Transparente Netzwerkverbindung ohne Zwangstrennung
  • Abrechnung wahlweise nach Datenvolumen oder als Flatrate
  • Wahlweise 1 statische NAT- IP- Adresse oder offizielle IP- Adressen
  • BGP Unterstützung für Autonome Systeme
  • Hochleistungs- Proxy für superschnelle Downloads
  • Bequemer SMS Versand über WEB- Frontend
  • Kontrolle Ihrer Verbindungsdaten über WEB- Frontend
  • Internet- NEWS Server mit Deutschen und Internationalen News
  • Virtueller WWW Server mit kompletter eMail Verwaltung (optional)
  • Eigene .DE / .ORG / .NET / .COM oder andere Domain(s) (optional)
  • Primärer Mailserver mit ETRN (optional)
  • Full Service DNS mit Backup Systemen für alle Dienste (optional)
  • Secondary DNS (optional) Secondary Mail Exchanger (optional)
  • VPN (Virtual Private Network) Service (optional)
  • Enhanced Service Level (optional)
Bandbreiten:

  • 1024 kBit/s
  • 2320 kBit/s
  • weitere auf Anfrage, bis 9200 kBit/s 
Da die Preise standortabhängig sind, bitten wir um Ihre Anfrage unter Angabe der Telefonnummer und Anschrift zur Prüfung der Verfügbarkeit und Preiskalkulation, z.B. Flatrate, 2,3 MBIt/s flat, ab EUR 149,-  zzgl. gesetzl. MwSt. 

Es handelt sich bei SDSL um eine DSL-Zugangstechnik zu einem öffentlichen digitalen Netzwerk wie zum Beispiel dem ISDN über eine Telefonleitung. Während für den Internet-Zugang meist ADSL als Übertragungsverfahren benutzt wird, wird SDSL fast ausschließlich für den Zugang zu ISDN und zu festverschalteten Weitverkehrs-Datennetzen verwendet.

Die mit Symmetrical Digital Subscriber Line (SDSL) bezeichnete Technik für die hochbitratige leitungsgebundene Datenübertragung im Teilnehmeranschlussbereich von Telefon-Netzbetreibern ist eine Weiterentwicklung der HDSL-Technik. Der Unterschied besteht in der fortgeschrittenen Modulation stechnik von SDSL. Bisher wird vorwiegend eine SDSL-Variante eingesetzt, die eine Kupfer-Doppelader nutzt und bei einer Bitrate von 2,3 Mbit/s eine Reichweite von etwa 2,4 km bietet. Varianten für zwei Doppeladern sind inzwischen auch als Gerätetechnik verfügbar und erreichen höhere Reichweiten. Langfristig wird die SDSL-Technik wegen ihrer Reichweitenvorteile wahrscheinlich die führende Übertragungstechnik für den Primärmultiplexanschluss des ISDN.

Die Bezeichnung "symmetrisch" bezieht sich auf die Richtungsabhängigkeit der Datenrate: Im Gegensatz zu ADSL unterstützt SDSL nur Betriebsarten, die in beide Richtungen mit derselben Datenrate arbeiten. ADSL arbeitet dagegen mit "asymmetrischen", das heißt richtungs-unterschiedlichen Datenraten zwischen Nutzer und Access-Point. Die Datenraten von SDSL sind in den aktuell verfügbaren Geräten ganzzahlige Vielfache von 64 kbit/s: von 192 kbit/s bis zu 2,312 Mbit/s.

SDSL ist hinsichtlich Nebensprechen () kompatibel mit Diensten wie POTS, ISDN oder anderen DSL-Techniken. Doppeladern, über die SDSL übertragen wird, können im selben Kabelbündel geführt werden, nicht aber im selben Sternvierer, da diese Verseilungsart für SDSL nicht geeignet ist. Als Leitungscode wird Trellis Coded Pulse Amplitude Modulation (TC-PAM) verwendet.

SDSL unterstützt allerdings nicht die Splitter-Technologie, die ADSL nutzt. Bei ADSL können POTS- und ISDN-Dienst über eine Frequenzweiche (den "Splitter") ausgekoppelt werden, da ADSL nur im Frequenzbereich über den POTS und ISDN Diensten angesiedelt ist. Im Gegensatz dazu benötigt SDSL den gesamten Frequenzbereich. Daher kann bei SDSL auf derselben Doppelader kein weiterer Dienst übertragen werden.

SDSL wurde nicht nur vom ETSI unter der Norm TS101524, sondern auch von der ITU unter der Norm G.992.1 standardisiert, allerdings unter dem Namen SHDSL.

Digital Subscriber Line (engl. für Abk.: DSL, xDSL) bezeichnet verschiedene Techniken, um über zwei bis vier Kupferadern des Telefonnetzes, das heißt die Teilnehmeranschlussleitung, Daten mit hoher Datenübertragungsrate zu übertragen. Dabei kann es sich um beliebige Daten handeln, also auch um Sprache und Video.

Weitere Informationen:

DSL Grundprinzip
Der grundlegende strukturelle Unterschied zwischen DSL- und herkömmlichen Datenverbindungen über POTS oder ISDN besteht darin, dass die eigentliche DSL-Verbindung nicht zwischen zwei Teilnehmern (Endpunkten), sondern nur auf der letzten Meile zwischen Teilnehmer und Vermittlungsstelle aufgebaut wird. Vom DSL-Modem des Kunden kommend wird das analoge DSL-Signal in der Vermittlungsstelle in einem DSL-Multiplexer (DSLAM) demoduliert, digitalisiert und über einen breitbandigen Backbone von der Vermittlungsstelle über einen Konzentrator (DSL-AC, BB-PoP) zum Provider übertragen. Durch die im Vergleich zu einem Kanal im Telefonnetz sehr hohe Übertragungskapazität der Backbone-Anbindung kann die Übertragungskapazität der Teilnehmeranschlussleitung (TAL) besser ausgenutzt werden als bei analoger oder ISDN-Datenübertragung. Dies geschieht durch verbesserte Modulationsverfahren und die Nutzung einer größeren Bandbreite, vgl. unten.

 DSL Verbindung (vereinfacht):
 
 Kunde                      Vermittlungsstelle           Provider
                    TAL
 DSL-Modem ----------------------- DSLAM --------------- ATM Router
               DSL-Verbindung              ATM-Backbone

Anwendungen
Während ISDN in erster Linie für die Telefonie mit zwei Amtsleitungen genutzt wird, ist ADSL die erste Technologie, die Netzbetreiber für den schnellen Internet-Zugang von Privatkunden installiert haben. SDSL ist für beide Bereiche geeignet und kommt hauptsächlich für Geschäftskunden zum Einsatz. ISDN hat somit im Privatkundenbereich einen Konkurrenten durch DSL erhalten.

Die Tendenz geht dahin, mehrere Dienste über eine einzige Doppelader übertragen zu können - idealerweise das Triple Play aus Telefonie (siehe DSL-Telefonie), Internet-Zugang und Video (siehe auch Line-Sharing).

Geschichte
Ursprünglich wurde unter dem Begriff Digital Subscriber Line die Übertragungstechnik für den Basisanschluss von ISDN verstanden, das heißt das Echokompensationsverfahren. Ende der 1980er- und Anfang der 1990er-Jahre wurden digitale Signalprozessoren mit sehr hoher Rechenleistung verfügbar, welche neue, heute als DSL bekannte Verfahren, ermöglichten. Das erste DSL-Verfahren, das mit diesen Bausteinen entwickelt wurde, war HDSL. Normungsbehörden in Amerika (ANSI) und Europa (ETSI) begannen damals sofort damit, diese Technik zu standardisieren, um sie in großem Maßstab für Standleitungen einzusetzen. Es gab wichtige Randbedingungen: es sollten die bereits für Telefonie verlegten Kupfer-Doppeladern verwendet werden, es sollten in USA eine Bitrate von 1,544 MBit/s (T1), in Europa 2,048 Mbit/s (E1) erreicht werden, es sollte eine Reichweite von 3 bis 4 km erzielt werden. HDSL wurde standardisiert und wird stellenweise bis heute für Standleitungen verwendet. HDSL wurde inzwischen weitgehend von SHDSL abgelöst, welches nur ein Aderpaar benötigt und weniger Strom verbraucht aber nicht an die Reichweite von HDSL (mit Signalregneratoren) heranreicht.

In den 1990er-Jahren wurden eine Reihe weiterer DSL-Verfahren entwickelt. ADSL war, nach HDSL, das erste dieser neu zur Verfügung stehenden Verfahren. Als der Internet-Verkehr so hohe Wachstumsraten aufzuweisen begann, dass der Ausbau der Netze kaum mehr mit dem wachsenden Bedarf an Bandbreite Schritt halten konnte, sollten nicht nur die Backbones ausgebaut werden, sondern auch den Benutzern höhere Geschwindigkeiten geboten werden. Das inzwischen verfügbare ADSL wurde als Technik für den Hochgeschwindigkeitszugang zum Internet ausgewählt und weltweit von vielen Netzbetreibern im Telefonnetz zugelassen.

In Deutschland wurde die Bezeichnung zunächst als Synonym für einen breitbandigen Internetzugang über ADSL bekannt, so dass inzwischen auch andere breitbandige Internetzugänge (zum Beispiel über Satellit) als »DSL« vermarktet werden. Die DSL-Techniken wurden jedoch auch für andere Anwendungen als den Internetzugang konzipiert. Ursprünglich verwendet für Standleitungen, die keine hohe Stückzahl haben, waren Internetzugänge die erste Massenanwendung. Besonders Video-Anwendungen sollen künftig über fortgeschrittene DSL-Techniken mit hoher Bitrate neue Märkte erschließen.

Verbreitung
Weltweit stieg die Zahl der ADSL-Anschlüsse von 58 Mio. im Jahr 2003 auf 107 Mio. ersten Quartal 2005. [1]

In Deutschland meldete die Deutsche Telekom zum Ende des Geschäftsjahres 2003 eine Steigerung der Anzahl von ADSL-Anschlüssen auf 4 Millionen, was eine Steigerung von 40 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Laut Angaben der Telekom-Festnetztochter T-Com ist vier Jahre nach Beginn der Vermarktung am 23. September 2004 der fünfmillionste ADSL-Anschluss in Betrieb genommen worden. Nach einer Point Topic-Studie gab es 2005 Ende des zweiten Quartals 7,8 Millionen DSL-Anschlüsse in Deutschland. Diese Zahl wird laut einer Bitkom-Studie bis Ende 2005 auf rund 10 Mio. steigen. Ein Ende des Wachstums ist nicht absehbar.

Weltweit gab es nach der Studie von im zweiten Quartal 2005 176,3Mio Breitbandanschlüsse, wovon 65% DSL Anschlüsse sind. Die meisten Bereitbandanschüsse gibt es der Studie zufolge in den USA mit 38,2 Millionen Anschlüssen, gefolgt von China mit 30,8 Millionen und Japan mit 20,7 Millionen.

Absoluter Spitzenreiter bei der reinen Zahl der DSL-Anschlüsse in einem Staat ist China mit 21,2 Millionen Anschlüssen, was bei 1,3 Mrd. Einwohnern eine Quote von 16 DSL-Anschlüssen je 1.000 Einwohner ergibt. Der am schnellsten wachsende Breitband-Markt ist die Türkei vor Argentinien und Indien.

Gemessen an der Zahl der DSL-Anschlüsse liegt Deutschland mit 7,8 Millionen knapp vor Frankreich an der Spitze der europäischen Staaten. Im Verhältnis zu den vorhandenen Telefonanschlüssen schneidet die Bundesrepublik jedoch weitaus schlechter ab und liegt weltweit nur auf Platz 19: Auf 1.000 Telefonanschlüsse kommen hierzulande 139 ADSL-Anschlüsse (unbekannte Quelle). Ursachen dafür liegen in der starken Nutzung von ISDN-Anschlüssen, speziell im gewerblichen Bereich und dem Ausbau der ostdeutschen Gebiete mit Glasfaser (OPAL).

Die T-Com hat im September 2005 einen ADSL-Testbetrieb mit deutlich gesteigerten maximalen Übertragungsraten aufgenommen. Bis zu 800 Pilotkunden in Hamburg und Stuttgart können ADSL mit 16- bzw. 25 Mbit/s Downloadrate testen.

Verfügbarkeit
Ob DSL an einen Standort verfügbar ist, liegt im wesentlichen an folgenden Faktoren:

Da in ganz Europa und insbesondere in Deutschland DSL nicht überall verfügbar ist, erhalten alternative Zugangsarten Zulauf, z. B. Internetzugang über Satellit. Auf dem Internetportal kein-dsl.de treffen Betroffene aus unversorgten Gebieten zusammen. Viel Druck auf die Telekom, die Politik und die Medien geht auch von der [2] aus.

Arten von DSL-Verfahren
Es gibt verschiedene Arten von DSL-Techniken, die unter der Bezeichnung »DSL« oder »xDSL« ( als Platzhalter für das spezifische Verfahren) zusammengefasst werden:

Andere als »DSL« bezeichnete Verfahren


Reichweite
Es gibt einige Faktoren, die die Reichweite bzw. die erzielbare Bitrate für eine Kupferleitung beeinträchtigen. Vor allem ist die Länge der Leitung entscheidend, aber auch ihr Durchmesser. Die in Deutschland verlegten Kupferadern haben Durchmesser zwischen 0,25 bis 0,6 mm, je nach Länge der Leitung. Für lange Leitungen, d. h. Leitungen von 6 km Länge und mehr, wurden die dickeren Kupferadern verwendet. Zu den Störfaktoren gehört besonders das Übersprechen. Um zu verhindern, dass durch Übersprechen benachbarte Doppeladern in einem Kabelbaum von einer DSL-Übertragung beeinträchtigt werden, werden in der Regel nicht alle Doppeladern eines Kabelbaums mit DSL-Anschlüssen beschaltet.
Bei der neuen IFC-Technik (Interference Cancellation) sollen in Echtzeit Übersprechstörungen analysiert und durch gezielte Kompensationssignale ausgeglichen werden. Siehe [3]

Generell gilt: Je weiter ein Teilnehmer von der Vermittlungsstelle entfernt ist, desto niedriger ist die maximal erzielbare Datenübertragungsrate. Die Bedingung für die Verfügbarkeit von DSL ist eine geringe Dämpfung der Teilnehmeranschlussleitung (gemessen in dB) - je niedriger diese ist, desto höher die maximale Datenübertragungsrate.


Dämpfungsvergrößerung bei Pupinleitungen

Bespulte (pupinisierte, durch Spulen dämpfungsgeminderte) Leitungen sind kein Weg, die DSL-Reichweite zu erhöhen. Pupinleitungen bilden einen Tiefpass (Frequenzfilter), der theoretisch die von DSL benutzten Frequenzen nicht durchlässt. In der Praxis kann man auf einer Pupinleitung dennoch häufig DSL-Signale übertragen, allerdings nur auf einer erheblichen kürzeren Leitungslänge als bei unbespulter Leitung. Im deutschen Telefonnetz sind bespulte Leitungen nicht mehr vorhanden. Sie sind aber nach wie vor bei Daten-Standleitungen (Typ: Analog-G), auch von der Telekom, anzutreffen.

Bandbreite, Datenübertragungsrate und Dämpfung

Bandbreite Datenübertragungsrate
POTS 300 Hz - 3,4 kHz bis ca. 56 kbit/s, typisch 3 kByte/s
ISDN 0 - 120 kHz 2x64 kbit/s, typisch 14 kByte/s
ADSL 138 kHz - 1,1 MHz z. B. 1 Mbit/s downstream, 0,1 Mbit/s upstream
VDSL - 12 MHz

Faktoren, die die Datenübertragungsrate beeinflussen, sind:

Die Dämpfung stellt die Minderung der übertragenen Energie eines Signals im Verlauf einer Übertragungsstrecke dar und ist somit ein entscheidender Wert für DSL. Ist die Dämpfung zu hoch, kann kein bzw. nur ein langsameres DSL geschaltet werden. Daraus resultieren verschiedende Dämpfungsgrenzen, bis zu welcher Dämpfung eine gewisse DSL-Geschwindigkeit geschaltet werden kann.

Dämpfungsgrenzen bei T-DSL:

Für FastPath je 4 dB weniger bzw. 3 dB weniger bei 6.016 kbit/s

Dämpfungsgrenzen bei Arcor:

Für den DSL-Zugang werden folgende Hardwarebauteile benötigt:

Kundenseitig

Anbieterseitig

Dazu können, je nach technischer Realisierung, weitere Komponenten wie RADIUS-Server für die Benutzeranmeldung und -Verwaltung und das Billing (Verbrauchsdatenspeicherung zum Zwecke der Rechnungserstellung), oder Splitter zur Abtrennung von ISDN-/POTS-Signalen kommen. Im erweiterten Sinne gehört auch noch der PC oder der Router des Kunden zu den DSL-Komponenten, da auf diesen gegebenenfalls die PPPoE-Strecke des DSL-AC terminiert.

Schnittstellen und Spezifikationen
Schnittstellen und Spezifikationen für DSL-Technologien sind beispielsweise:

Protokolle
Protokolle für ADSL-Technologien sind beispielsweise:

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Partner

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Mitgliedschaften

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DeNic
e.c.o.
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Referenzen

SportSpaß
Hamburg.de
CAS
BSMO
Elbdorado